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Vorsicht Betrug: Tipps für einen sicheren Pelletkauf

Falsche Zertifikate und Fakeshops
Vorsicht Betrug: Tipps für einen sicheren Pelletkauf

Berlin, 28. Januar 2025. Mitten in der Heizsaison häufen sich Betrugsfälle beim Kauf von Holzpellets. Kriminelle locken im Internet mit vermeintlich günstigen Preisen und gefälschten Zertifikaten, doch die Konsequenzen können teuer werden: Entweder erhalten Verbraucher qualitativ minderwertige Ware, die die Heizung schädigt, oder es wird überhaupt nicht geliefert. Besonders alarmierend: Aktuell bedienen sich Betrüger vermehrt an den Firmendaten kleinerer Händler ohne eigene Webseite. Täuschend echte, aber gefälschte Webseiten sollen Käufer in die Falle locken. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) rät zur Vorsicht und gibt Tipps, wie sich Pelletkunden schützen können.
„Für einen reibungslosen Heizbetrieb ist die Qualität des Brennstoffs entscheidend“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer beim DEPI. „Wer mit Pellets heizt, sollte daher nur geprüfte Ware kaufen. Das ENplus-Zertifikat mit individueller ID-Nummer garantiert Pellets mit höchstem Qualitätsstandard – von der Produktion bis zur Lieferung.“ Allerdings nutzen Betrüger genau dieses Vertrauen aus: Sie fälschen Zertifikate oder missbrauchen die ID-Nummern seriöser Händler.
Kleine Händler im Visier von Fakeshops
Besonders perfide ist die aktuelle Betrugsmasche, bei der professionell gestaltete Fakeshops erstellt werden, die seriös wirken oder den echten Webseiten existierender Händler täuschend ähnlich sehen. Die Firmendaten kleinerer Händler, die gar keine eigene Webseite betreiben, werden für die gefälschten Seiten missbraucht. Verbraucher stoßen auf die falschen Onlineshops, zahlen im Voraus und erhalten anschließend weder die bestellte Ware noch ihr Geld zurück.
Fakeshops erkennen und vermeiden
Zum Schutz vor Betrügern sollten Verbraucher beim Pelletkauf besonders aufmerksam sein. Hinweise auf unseriöse Anbieter sind unter anderem:
• Rechtschreib- und Grammatikfehler auf der Webseite oder Rechnung
• Fehlendes oder unvollständiges Impressum – ein klarer Verstoß gegen gesetzliche Vorgaben
• Vorwahlen außerhalb Deutschlands oder ausschließlich Mobilnummern als Kontaktmöglichkeit
• Auffällige Zahlungsbedingungen, wie Vorkasse bei unbekannten Händlern oder unrealistisch günstige Preise
So können Verbraucher sicher sein
Martin Bentele betont: „Wer sichergehen möchte, bestellt seine Pellets regelmäßig direkt vor Ort bei einem Händler, der das ENplus-Zertifikat führt.“ Das DEPI empfiehlt deshalb, die Kontaktdaten des Lieferanten – wie ID-Nummer, Webseite und E-Mail-Adresse – immer mit der offiziellen Liste der zertifizierten Händler auf der ENplus-Webseite abzugleichen (http://www.enplus-pellets.de). Zudem gibt es eine schwarze Liste, auf der bekannte Betrugsfälle veröffentlicht werden (http://www.enplus-pellets.eu/en-in/blacklist).Verbraucher sollten außerdem darauf achten, nicht im Voraus zu zahlen, sondern möglichst bei Lieferung oder auf Rechnung zu bestellen.
Ende Pressemeldung

Quelle: https://depi.de/p/Vorsicht-Betrug-Tipps-fur-einen-sicheren-Pelletkauf-krrftJByVnqhSmUqMLbr8j

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Betrüger locken mit günstigen Pelletpreisen und falschen Zertifikaten

Augen auf beim Brennstoffkauf

Berlin, 15. September 2023. Bald ist es wieder soweit: Die Heizsaison startet. Bei der Wahl Ihres Pelletlieferanten sollten Sie aufmerksam sein. Seit dem vergangenen Jahr tummeln sich vermehrt Betrüger im Netz, die Holzbrennstoffe mit gefälschten Zertifikaten zu sehr günstigen Preisen anbieten. Zwei Maschen sind besonders beliebt: Die Betrüger liefern qualitativ schlechte Ware oder sie liefern gar nicht.

Pelletheizer wissen: Auf die Brennstoffqualität kommt es an. Das ENplus-Zertifikat mit individueller ID-Nummer stellt die Qualität der Presslinge von der Herstellung bis ins Lager sicher, sodass die Heizung oder der Pelletkaminofen einwandfrei laufen. Immer wieder versuchen Betrüger sich als zertifiziertes Unternehmen auszugeben. Dazu stehlen sie bereits existierende ID-Nummern anderer Unternehmen oder verwenden selbst ausgedachte.

Um beim Brennstoffkauf die bestellte Qualität zu erhalten, sollten Sie die Kontaktdaten des Lieferanten (ID, Webseite, E-Mail) immer mit der Liste der zertifizierten Unternehmen auf der ENplus-Webseite abgleichen.

Noch gefährlicher sind Fakeshops, die oft professionell und seriös aussehen oder echten Händlerseiten sehr ähnlich sind. Hier täuschen Betrüger vor, Ware nach Vorkasse zu liefern. Auch hier sollten Sie sorgfältig sein und bei Rechnungen auf falsche Bankdaten achten. Betrüger imitieren oft bereits bestehende Händler. Dafür verwenden sie alte Rechnungen von existierenden Lieferanten, auf denen sie dann ihre eigene Bankverbindung angeben.

Beim Online-Kauf sollten Sie daher nicht im Voraus zahlen, wenn es sich um einen unbekannten Lieferanten handelt, sondern möglichst die Zahlung bei Lieferung oder auf Rechnung wählen. Bei Verdacht auf Betrug gleichen Sie das Unternehmen mit der schwarzen Liste unter www.enplus-pellets.eu/en-in/blacklist ab.

Das Pelletinstitut empfiehlt bei bekannten und zuverlässigen Händlern mit ENplus-Zertifikat vor Ort zu bestellen. Lockangebote im Internet sollten Verbraucher hingegen ignorieren.

Weitere Informationen zur Zertifizierung: www.enplus-pellets.de/vorteile

Quelle: ENplus Pellets – Augen auf beim Brennstoffkauf (enplus-pellets.de)

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Der „neue“ Alte

Einige kennen ihn noch aus den 90ern, als er 5 Jahre lang bei uns im Büro tätig war, bevor es ihn hinter unser Steuer zog. Andere sind ihm in seinen 17 Jahren als Pelletfahrer begegnet. Nun kehrt Herr Spethmann zurück ins Büro und übernimmt unsere Holzpelletsabteilung. 

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Holzpellets – Der Ökobrennstoff

Holzpellets sind 20 bis 50 mm lange und 6 – 10 mm dicke Holzwürstchen. Hergestellt werden sie aus naturbelassener Hobelspäne bzw. Sägemehl. Beides fällt in der holzverarbeitenden Industrie als Abfallprodukt an. Die Herstellung der Pellets folgt einem simplen Prinzip: sie werden mit hohem Druck durch eine Art Sieb (Matrize) gepresst. Die Zugabe eines Bindemittels ist nicht erforderlich, denn im Holz ist ein natürliches Bindemittel enthalten: das Lignin. Dieses wird durch die entstehende Hitze während des Pressvorganges flüssig und verklebt beim Abkühlen die Späne.

Weil Holzpellets aus einem Baum entstanden sind, der für sein Wachstum CO2 aus der Luft geholt hat, sind sie CO2-neutral (Kohlenstoffkreislauf). Die Verbrennung fossiler Energieträger, wie Heizöl, Gas oder Kohle hingegen setzt CO2 frei, dass seit millionen von Jahren in der Erde gespeichert war.

Im Übrigen kann man mit Holzpellets nicht nur gut heizen, auch als Streu im Katzenklo eignen sie sich hervorragend.

Selbstverständlich sind alle aus Holz oder anderen Nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Brennstoffe CO2-neutral. Pellets bieten gegenüber Hackschnitzeln oder Stückholz aber weitere Vorteile. Zum einen haben Pellets eine wesentlich höhere Energiedichte als Hackschnitzel oder Stückholz. Das ist gut für die Wirtschaftlichkeit bei der Lagerung und dem Transport. Ausserdem sind Holzpellets rieselfähig, das ermöglicht den Einsatz automatisierter Brennersysteme – wie bei einer Ölheizung.

Übrigens ist der Energieaufwand für die Pelletherstellung mit nur 2,7% des Energiegehalts sehr gering – bei Heizöl sind es immerhin 12%! In Sachen Energiegehalt brauchen sich Holzpellets auch nicht verstecken: ein Kilogramm Holzpellets hat in etwa den gleichen Energiegehalt wie ein halber Liter Heizöl.

Holzpellets haben gegenüber Heizöl und Gas noch einen weiteren Vorteil: Holzpellets entstehen aus heimischen Rohstoffen. Das macht Holzpellets auch in weltpolitisch schwierigen Zeiten zu einem verfügbaren Brennstoff.

(Erklärung Power Plus Pellets (PowerPlus) von German Pellets.)

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